AppDoc – der schnellste Weg zum Online-Hautarzt

 

Inhalt

  1. Was ist AppDoc? 
  2. Wie hilft AppDoc bei Fachärztemangel?
  3. Vorteile und Nachteile des Online-Hautarztes
  4. Erstmeinung online einholen – schnell und anonym 
  5. Entwicklung der App
  6. Qualifizierte Alternative zu „Dr. Google“
  7.  Informationen zum Hautproblem einfach hochladen
  8. Bewertung durch dermatologische Fachärzte
  9. Was kostet die Nutzung?
  10. Wie sicher und genau funktioniert die App?
  11. Fazit

 

1. Was ist AppDoc?

Mit AppDoc wurde erstmals eine Hautarzt-App von einer deutschen Landesärztekammer dazu berechtigt, digitale Erstdiagnosen von Hauterkrankungen ohne persönlichen Patientenkontakt zu erstellen. Qualifizierte Hautfachärzte aus Baden-Württemberg beurteilen anhand anonym eingesandter Bilder und Symptombeschreibungen Ihr Hautproblem und erteilen schnell und kostengünstig kompetente Handlungsempfehlungen. Entwickelt wurde die App von Dr. Titus J. Brinker, ärztlich tätig an der Universitäts-Hautklinik Heidelberg und Inhaber der Smart Health Heidelberg GmbH.

2. Wie hilft AppDoc bei Fachärztemangel?

Bei Hautproblemen schnell und sicher eine ärztliche Meinung einzuholen, ist in Zeiten von Facharztmangel und überlasteten Praxen eine fast unlösbare Aufgabe. Je nach Wohnregion erwarten Sie als Patient lange Wartezeiten auf einen Termin, in ländlichen Gebieten müssen dazu oft beträchtliche Fahrtstrecken bis zum nächstgelegenen Dermatologen in Kauf genommen werden. Dabei können Sie sich aus Laiensicht meist nicht sicher sein, wie dringlich Ihre Krankheitssymptome behandelt werden müssen. Während der Wartezeit vom Auftreten der Krankheit bis zum Facharzttermin kann sich der Zustand von einem gut behandelbaren Frühstadium zu einer ernsthaften Problematik mit dauerhaftem Beschwerdebild entwickeln.

Auf der anderen Seite könnte in zahlreichen Fällen die Krankheit durch eine kurze Betrachtung der Symptomatik als harmlose, vorübergehende Beschwerden eingestuft und Ihnen die größte Besorgnis erspart werden. Diese Unterversorgung der Bevölkerung an dermatologischem Expertenrat verursacht viel Patientenleid, das eigentlich vermeidbar wäre.

Eine zukunftsträchtige Lösung bietet die Teledermatologie. Wo bisher nur der Gang in die dermatologische Praxis blieb, hilft künftig der Online-Hautarzt mit einer qualifizierten Erstmeinung weiter.

3. Vorteile und Nachteile des Online Hautarztes

Die sich rasch entwickelnde Disziplin der Teledermatologie basiert auf den Möglichkeiten moderner Kommunikationsmittel, mit denen die Entfernung zwischen Online-Hautarzt und Patient ohne Zeitverlust überwunden werden kann. Per Smartphone oder Computer und Webcam ist es möglich, den Online-Hautarzt am Bildschirm einen Blick auf das Hautproblem werfen zu lassen, sodass in vielen Fällen bereits eine erste Einschätzung des Krankheitsbildes getroffen werden kann. Durch den optischen Befund und erste Fragen zur Anamnese beurteilt der Online-Dermatologe, wie zeitnah eine persönliche Konsultation in der Praxis notwendig ist.

Allerdings war es hierfür in allen bisher in Deutschland verfügbaren Diensten nötig, dass Online-Hautarzt und Patient bereits persönlich miteinander bekannt waren, da hierzulande ein gesetzlich festgelegtes Fernbehandlungsverbot besteht. Außerdem setzen videotelefonische Konsultationen leistungsfähige Internetverbindungen voraus, die in ländlichen Gebieten noch nicht überall verfügbar sind. Zudem kosten auch telefonische Patientenkontakte Zeit, die dem Arzt im Praxisalltag oft fehlt, wenn er zusätzlich als Online-Dermatologe arbeiten möchte.

Vorangegangene Tests der Techniker Krankenkasse mit dermatologischen Sprechstunden per Videochat verliefen nicht zufriedenstellend. Neben der Problematik langsamer Internetleitungen, die zu unscharfen und damit nicht bewertbaren Bewegtbildern führten, schienen die Patienten ihre Online-Termine nicht so ernst zu nehmen wie die persönlichen Einbestellungen in die Praxis. Sie aktivierten die Chats zu spät oder vergaßen sie gänzlich. Auch technische Probleme verlangsamten die Videoberatungen, sodass die testenden Dermatologen eine eher erhöhte als reduzierte Arbeitslast zu Protokoll gaben. Diese Nachteile behinderten bisher die Verbreitung der Teledermatologie, werden nun aber durch eine innovative und neu entwickelte Hautarzt-App vermieden.

4. Erstmeinung online einholen – schnell und anonym

Die jüngste Errungenschaft in der Teledermatologie ist eine dezentrale App, mit der Patienten einen Online-Hautarzt ihren Befund beurteilen lassen können – und das sogar anonym. Die auf die Dermatologie fokussierte Hautarzt-App AppDoc fragt lediglich selbst aufgenommene Fotos des Hautproblems sowie eine kurze Beschreibung der Symptomatik in Textform ab. Die Informationen werden von Baden-Württemberger Dermatologie-Fachärzten schnell, kostengünstig und ohne direkten Patientenkontakt beurteilt und die Einschätzung an den Nutzer von AppDoc und online-hautarzt.net übermittelt. Dabei wird die Privatsphäre der Patienten gewahrt und auch den hohen Anforderungen an die Datensicherheit Genüge getan.
Entstanden ist die App im Rahmen eines von der Landesärztekammer Baden-Württemberg genehmigten Modellprojekts, das gemeinsam von der Universitäts-Hautklinik Heidelberg und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen durchgeführt wurde. Die externe wissenschaftliche Evaluation wird durch Dr. med. Wiebke Sondermann an der Universitäts-Hautklinik Essen geleitet. Damit entstand die bundesweit erste Plattform mit der offiziellen Erlaubnis, eine digitale Befunderstellung und die Aussprache von Handlungsempfehlungen auf Basis anonymer bildlicher und textlicher Angaben von dermatologischen Patienten auszustellen. Die Online-Hautarzt-App ersetzt dabei nicht den Besuch in der Praxis, überbrückt aber die Informationslücke zwischen eigenständiger Internetrecherche und dem Termin beim Dermatologen. Bei digital nicht eindeutig zu befundenden Fällen wird dem Patienten ein Besuch in der dermatologischen Praxis empfohlen, in vielen Situationen können die Beschwerden aber bereits durch einen Online-Hautarzt mit der Empfehlung eines frei verkäuflichen Medikaments gelindert werden. Haben Sie nach Erhalt Ihrer Diagnose-Informationen Bedenken oder sind Sie unsicher, ob sie den ärztlichen Rat richtig verstanden haben, steht Ihnen rund um die Uhr ein Support-Team unter hello@smarthealth.de zur Verfügung.

5. Entwicklung der App

Dr. med. Titus Brinker, Arzt in Weiterbildung an der Universitäts-Hautklinik Heidelberg und Leiter der App-Entwicklung am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen, hat sich der Verbesserung einer flächendeckenden hautärztlichen Versorgung in Deutschland verschrieben. Mit der Entwicklung von AppDoc und online-hautarzt.net gelang ihm und seinem Team der Aufbau einer Hautarzt-App, die Patienten individuell und anonym eine kompetente Erstberatung zur Verfügung stellt. In monatelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit, überwacht von strengen Prüfverfahren der Landesärztekammer Baden-Württemberg, erstellte die Arbeitsgruppe um Dr. Brinker eine zuverlässig funktionierende und einfach zu bedienende Teledermatologie-App.
Parallel zur Arbeit des Modellprojektes durchläuft die Entwicklung eine permanente externe Einschätzung, die durch Dr. med. Wiebke Sondermann, Funktionsoberärztin am Universitäts-Hautklinikum in Essen, geleitet wird. Sie sieht große Chancen für die Hautarzt-App, die den Patienten viel unnötige Wartezeit ersparen kann. Derzeit säßen ihr oft Patienten gegenüber, die durch beruflichen Stress oder fehlende Mobilität viel zu spät einen Termin beim Facharzt wahrnehmen. Darin sieht auch Dr. med. Dirk Schadendorf, ärztlicher Direktor der Universitäts-Hautklinik Essen und Spezialist für Hautkrebs, ein großes Problem. Verdächtige Hautstellen sollten nach seiner Meinung so zeitnah wie möglich durch einen Facharzt begutachtet werden, um eine Verschlechterung der Prognose durch Behandlungsverzögerungen zu verhindern. Moderne technische Dienste, wie ein Online-Dermatologe, können den Weg zu dieser ersten Diagnose verkürzen. Außerdem leisten sie einen Beitrag zur Entlastung der Praxen, indem Patienten vor Fehlinformationen durch Suchmaschinen geschützt werden. Unstrukturierte und nicht überprüfbare Symptom-Einschätzungen aus unqualifizierten Internetquellen sind ein Problem, die besorgte Personen teils unnötig in die Sprechstunde führen.

6. Qualifizierte Alternative zu „Dr. Google“

Umfragen sowie persönliche Erfahrungswerte zeigen, dass rund vier Fünftel der Patienten bei dermatologischen Problemen zunächst selbst im Internet nach Informationen suchen. Diese Eigenrecherche basiert jedoch auf einer Laienperspektive und kann deshalb zu falschen Zuordnungen und Einschätzungen führen, die oft eine noch größere Besorgnis auslösen. Ratschläge in Foren sind ob ihrer Qualifikation nicht einzuordnen, da sie buchstäblich von jedermann dort eingestellt werden und durchaus Fehlinformationen enthalten können.
AppDoc und online-hautarzt.net, betrieben von der Smart Health Heidelberg GmbH, hat sich zum Ziel gesetzt, die Verfügbarkeit einer validen Diagnostik in der Dermatologie zu erhöhen. Die Hautarzt-App stellt rund um die Uhr einen flexiblen Zugang zu kompetenten Fachärzten sicher. Durch die Anonymität wird nicht nur der Datenschutz gewährleistet, sondern auch denjenigen Patienten Hemmschwellen genommen, die bei Haut- und Geschlechtskrankheiten den persönlichen Gang in die Praxis zunächst scheuen. Der Online-Dermatologe kann mittels einer professionellen Ersteinschätzung eine Empfehlung für das weitere Vorgehen aussprechen. Sowohl einer Unterschätzung ernsthafter dermatologischer Probleme als auch einer panischen Angst aufgrund irreführender Informationen aus unqualifizierten Internetquellen wird so vorgebeugt. Leiden Sie unter einem Hautproblem, konsultieren Sie nicht „Dr. Google“, sondern einen qualifizierten Online-Hautarzt! Die Hautarzt-App AppDoc und ihr Portal online-hautarzt.net sind nicht nur eine zuverlässige Informationsquelle, sondern auch sehr leicht zu verstehen und anzuwenden.

7. Informationen zum Hautproblem einfach hochladen

Die Plattform ist entweder an einem Computer über den Browser benutzbar, indem Sie bei Auftreten eines Hautproblems die Internetseite online-hautarzt.net anwählen, oder auch mobil mit den App-Versionen für iOS und Android. Zunächst werden Sie bei der ersten Nutzung der Hautarzt-App über die Datenschutzbestimmungen und die Grenzen des Online-Service aufgeklärt. So ist es in Notfällen grundsätzlich angezeigt, umgehend persönlichen ärztlichen Rat in einer Akutsprechstunde oder Notfallaufnahme einzuholen. Auch können mit AppDoc und online-hautarzt.net keine Medikamentenverschreibungen vorgenommen werden. Sobald Sie sich mit der Aufklärung einverstanden erklärt haben, können Sie Ihr Hautproblem an einen Online-Hautarzt senden. Dabei werden zuerst einige Pflichtangaben abgefragt, zu denen Ihr Alter, Ihr Geschlecht, der Wohnort sowie die Dauer der Beschwerden zählen.

Dazu kommt die fotografische Dokumentation der betroffenen Hautstelle in einer Nahaufnahme aus ca. 10 Zentimetern Abstand und einer Übersichtsaufnahme aus ca. 30 Zentimetern Abstand. Achten Sie darauf, möglichst scharfe und auf das Hautproblem fokussierte Bilder zu machen! Nur so kann der Online-Dermatologe eine sichere Einschätzung vornehmen. Danach haben Sie die Möglichkeit, in einem Textfeld weiterführende Beschreibungen Ihres Hautproblems hinzuzufügen. Weitere Angaben zu Ihrer Person sind nicht zwingend notwendig, auch eine E-Mail-Adresse muss nicht unbedingt angegeben werden. Damit Ihr Datensatz anonym bleibt, sollten Sie keine Informationen oder Bilder hochladen, mit denen Sie identifizierbar sind.

Anschließend können Sie die Vermittlungs- und Servicegebühr von 35 Euro über einen externen Dienstleister sicher zahlen, der Ihre Zahlungsinformationen unabhängig von Ihren Falldaten erhebt. Ist die Zahlung erfolgt, werden die Daten über eine verschlüsselte Verbindung auf einen sicheren Server innerhalb Deutschlands übertragen. Sie erhalten einen individuellen Code aus Zahlen und Buchstaben, mit dem Sie sicher auf Ihre Daten zugreifen können. In der Regel dauert es höchstens 48 Stunden, bis Ihr Fall bearbeitet wurde. Sobald die Befundung durch einen Online-Hautarzt vorliegt, wird je nach Betriebssystem Ihres Smartphones eine Push-Mitteilung auf Ihr Handy gesendet und in der App der Status Ihres Falles aktualisiert. Zusätzlich wird eine E-Mail an Sie versandt, wenn Sie die optional anzugebende E-Mail-Adresse hinterlegt haben.

8. Bewertung durch dermatologische Fachärzte

Die anonymen Datensätze werden in ein verschlüsseltes Ärzteportal gespeist, auf das ein dort angemeldeter Online-Dermatologe von überall über das Internet zugreifen kann. Sobald ein neuer Fall eingeht, erhalten die befundenden Fachärzte aus Baden-Württemberg eine E-Mail und können die Daten abrufen. Übernimmt einer von ihnen die Bearbeitung, ist der Fall für seine Kollegen nicht mehr einsehbar. Bei Bedarf bietet das Portal dem Online-Hautarzt die Möglichkeit, Ihnen Rückfragen zu stellen, auf die Sie jeweils einmalig antworten können.
Durch die Bild-Text-Lösung lässt sich die Anwendung viel besser in den Praxisalltag eines Dermatologen integrieren als Live-Chats. Bei ausreichender Bildqualität und einer präzisen Beschreibung der Beschwerden kann der Arzt termin- und ortsunabhängig eine genaue Erstdiagnose erstellen, ohne dass ein gemeinsam verfügbares Zeitfenster mit dem Patienten gefunden werden muss.
Neben klassischen dermatologischen Problemen, wie zum Beispiel der Risikoeinschätzung eines Muttermals bei Hautkrebsverdacht, hilft der Online-Dermatologe auch bei Symptomen einer Geschlechtskrankheit. Derartige Beschwerden sind ein besonders sensibles Thema und lassen viele Patienten den Gang zum Hautarzt scheuen, obwohl ihr Krankheitsbild möglicherweise leicht behandelbar wäre. Mit der anonym nutzbaren Hautarzt-App ist die Furcht vor Identifizierung und Stigmatisierung unbegründet, denn ausschließlich der den jeweiligen Fall bearbeitende Online-Hautarzt kann die Daten einsehen und diese sind vollkommen anonymisiert.

9. Was kostet die Nutzung?

Als Patient zahlen Sie nur eine einmalige Vermittlungs- und Bearbeitungsgebühr von 35 Euro, die im Augenblick noch privat getragen werden muss. Der Online-Dermatologe rechnet seine Leistungen genau wie Ihr Hautfacharzt in der Praxis über die Gebührenordnung für Ärzte ab. Die Krankenkassen zeigen ein hohes Interesse an teledermatologischen Diensten, sodass künftig die Übernahme der Nutzungsgebühr nicht ausgeschlossen ist. Der App-Gründer Dr. Brinker ist optimistisch, dass bei einer guten Akzeptanz durch die Patienten und der langfristig nachgewiesenen hohen Qualität der Befundungsergebnisse, die auch durch die externe Prüfung bestätigt wird, die Nutzungskosten der Hautarzt-App künftig von den Kassen getragen werden.

10. Wie sicher und genau funktioniert die App?

Alle fachärztlichen Dermatologen, die bei AppDoc und hautarzt-online.net mitarbeiten, sind dem Beirat des Betreibers persönlich bekannt und praktizieren in Baden-Württemberg. So ist garantiert, dass die Befundung ausschließlich durch qualifizierte Fachärzte erfolgt. Sie werden sorgfältig ausgewählt und regelmäßig gemäß der aktuell geltenden medizinischen Leitlinien geschult. Darüber hinaus wird während des Modellprojektes jeder zehnte Fall im Rahmen der Qualitätssicherung einer zweiten Begutachtung unterzogen. Um die Datenerhebung, Befundung und die Abläufe für Ärzte und Patienten weiter zu optimieren, werden die Datensätze unter Wahrung der Anonymität für statistische Analysen genutzt.
Dank der technisch sehr weit entwickelten Handykameras sind die diagnostischen Ergebnisse, die ein Online-Dermatologe liefert, laut Studienlage vergleichbar mit denen, die in der Präsenzsprechstunde erzielt werden.

11. Fazit

Wo Patienten mit Haut- oder Geschlechtskrankheiten bisher nur die Wahl zwischen der selbstständigen Internetrecherche und langem Warten auf einen Hautarzt-Termin hatten, gibt es heute die Teledermatologie-Dienste AppDoc und online-hautarzt.net. Die von Klinikern und Forschern entwickelte Hautarzt-App hat die Zulassung der Landesärztekammer Baden-Württemberg erhalten und arbeitet ausschließlich mit qualifizierten dermatologischen Fachärzten dieses Bundeslandes zusammen. Ein Online-Dermatologe dieser Anwendung beurteilt Ihr Hautproblem anhand eines vollständig anonymen Datensatzes auf einem gesicherten Portal.

Dafür benötigt er nicht mehr als einige Basisangaben, wie Alter und Geschlecht, sowie zwei Fotos der betroffenen Hautstellen und eine textliche Beschreibung Ihrer Symptome. Innerhalb von 48 Stunden erhalten Sie eine kompetente Ersteinschätzung durch einen Online-Hautarzt für eine Bearbeitungsgebühr von nur 35 Euro. Der Online-Dermatologe ersetzt zwar nicht den Besuch in der Praxis, bietet aber eine qualifizierte medizinische Erstberatung und stellt eine den Suchmaschinen deutlich überlegene Informationsquelle dar. Ernste Hautkrankheiten werden schneller erkannt, harmlose Befunde nehmen unnötige Ängste und entlasten die Hautarzt-Praxen. Auch in ländlichen Gebieten und ohne schnelle Internetverbindung erhalten Patienten damit einen besseren Zugang zu dermatologischer Expertise. Testen Sie AppDoc jetzt im Browser oder auf dem Smartphone – kostengünstig, schnell und anonym!