Ausschlag am Hoden – Ursachen & Online-Behandlung durch Hautärzte

Gestern war noch alles in Ordnung und heute zeigt sich ein roter Ausschlag am Hoden, der zudem noch juckt? Die wenigsten Männer behalten in dieser Situation einen kühlen Kopf, denn es geht um ein sensibles Thema. Eine Ursache ist oft nicht sofort erkennbar. Doch wie können Sie eine harmlose Hautirritation von einer Geschlechtskrankheit unterscheiden, ohne zum Arzt zu gehen? Die Lösung liegt in einer diskreten Einschätzung durch unsere Online-Hautärzte aus Heidelberg. Unser Experte Dr. Titus Brinker hat für Sie die häufigsten Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten für Ausschlag an den Hoden zusammengefasst.

↓ Ursachen
↓ Online-Diagnose
↓ Candidose
↓ Tinea inguinalis
↓ Zwergflechte
↓ Herpes genitalis
↓ Krätze
↓ Filzläuse

Ausschlag am Hoden hat unterschiedliche Ursachen

Treten Hautveränderungen im Genitalbereich auf, stecken häufig harmlose Ursachen wie eine Hautreizung durch zu enge Kleidung, starkes Schwitzen oder auch eine allergische Reaktion auf das neue Duschgel dahinter. Selbst Juckreiz muss keinen ernsten Hintergrund haben. Häufig können Sie durch einen Wechsel zu Unterwäsche aus Naturmaterialien, weiterer Kleidung, einer anderen Waschlotion oder einer guten Körperhygiene nach schweißtreibenden Tätigkeiten Abhilfe schaffen. Gerade Schwitzen führt schnell zu aufgescheuerter Haut im Genitalbereich. Daneben gibt es jedoch Ursachen für Ausschlag am Hoden, die nicht ganz so harmlos sind und auf eine behandlungsbedürftige Geschlechtskrankheit hindeuten.

Online-Diagnose durch Heidelberger Hautärzte

Die gute Nachricht: Der Auslöser für Ausschlag am Hoden lässt sich fast immer zweifelsfrei durch eine Blickdiagnose identifizieren. Da bei Problemen im Intimbereich der Gang zum Hautarzt oft mit Schamgefühl belastet ist, haben Sie die einfache Möglichkeit, über unsere Startseite diskret und günstig ein Foto Ihres Ausschlag am Hoden an einen unserer Heidelberger Hautärzte zu senden. Binnen weniger Stunden erhalten Sie eine fachkundige Einschätzung und Handlungsempfehlungen. So wird der Hautarzt Sie an einen niedergelassenen Arzt zur Weiterbehandlung verweisen oder Ihnen ein frei verkäufliches Medikament aus der Apotheke empfehlen, die bei den meisten Ursachen für Ausschlag an den Hoden ausreichen.

Candidose

Für den Ausschlag am Hoden ist häufig eine Pilzinfektion verantwortlich, die sich auf den Erreger Candida albicans zurückführen lässt. Eine häufige Bezeichnung der Krankheit ist Candidamykose. Eine Candida-Infektion tritt bei Männern und Frauen im Bereich der Geschlechtsorgane auf, kann jedoch auch den Mund befallen. Der Hefepilz an sich ist eher harmlos und kann bei frühzeitiger Diagnose hervorragend therapiert werden. Kritisch ist eine Candida-Infektion bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem, da der Hefepilz bis in Blut vordringen und die inneren Organe befallen kann. Entdecken Sie Ausschlag am Hoden, sprechend ineinander übergehende, weißliche Beläge für Candida albicans. Darunter wird die Haut rot und blutet relativ schnell. Eine Infektion mit Candida kann ein unangenehmes Hautgefühl oder einen starken Juckreiz verursachen. Daneben sind meist auch Ihr Penis und die Hautfalten in der Leistengegend betroffen.

Ursachen

Candida-Pilze besiedeln bei jedem gesunden Menschen in einer gewissen Anzahl den Magen-Darm-Trakt, die Schleimhäute in Mund und Rachen sowie die weibliche Scheide. Der Organismus hält diese Pilze jedoch in Schach. Ist dieses Gleichgewicht durch Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes, eine Krebserkrankung und Chemotherapie, Antibiotika, Schwangerschaft oder ein geschwächtes Immunsystem gestört, nehmen die Erreger Überhand. Eine Pilzinfektion wird außerdem durch eine feucht-warme Umgebung unter eng sitzender Kleidung, Kunstfasern oder Hautfaltem begünstigt. Eine mangelnde Hygiene kann ebenfalls verantwortlich sein. Die Übertragung des Candida-Pilzes ist durch ungeschützten Sex möglich.

Diagnose

In Hautfalten tritt der Pilz als rötlicher Ausschlag mit kleinen Pusteln auf. Bei einem Ausschlag am Hoden und am Penis kommt es zu roten, rauen Hautstellen und teilweise starkem Juckreiz. Eine Selbstdiagnose ist für den Patienten schwer, da der Ausschlag am Hoden leicht mit anderen Krankheiten verwechselt wird. Der Hautarzt kann jedoch zuverlässig sagen, dass es sich um eine Pilzinfektion handelt und entsprechend weitere Untersuchungen veranlassen. Candida albicans wird durch einen Abstrich unter dem Mikroskop nachgewiesen.

Therapie

Bewährt haben sich Antimykotika in der Behandlung von Pilzinfektionen. Bei Ausschlag am Hoden kommen Salben, Cremes oder eventuell Lösungen zum Einsatz, die Wirkstoffe wie Ciclopirox, Clotrimazol, Econazol, Ketoconazol, Nystatin oder Oxiconazol enthalten. Bei Diabetikern kann es angebracht sein, den Blutzuckerspiegel medikamentös gut einzustellen. Halten Sie sich während einer Pilzinfektion an strenge Hygienemaßnahmen, wechseln Sie täglich die Handtücher und benutzen Sie am besten nur Einmalwaschlappen im Intimbereich.

Vorbeugung

Der Heidelberger Hautarzt Dr. Titus Brinker weist darauf hin, dass ein starkes Immunsystem der beste Schutz gegen Pilzinfektionen ist. Nehmen Sie regelmäßig Vitamin C ein. Eine Reduzierung des Zuckerkonsums ist generell gesundheitlich sinnvoll, zur Vermeidung von Pilzinfektionen jedoch besonders, da Zucker den Hefepilz Candida albicans nährt. Tragen Sie luftige Kleidung und Unterwäsche aus Naturfasern. Trocknen Sie sich nach dem Duschen im Genitalbereich sorgfältig ab.

Tinea inguinalis

Bei der Tinea inguinalis handelt es sich um eine häufige Pilzinfektion der Genitalien, die sich nicht nur durch Ausschlag am Hoden zeigt, sondern auch auf Oberschenkel und Gesäß erstrecken kann. Der Ausschlag am Hoden juckt, ist von roter Farbe und häufig ringförmig angelegt. Im weiteren Verlauf kommt es zur Bildung von Schuppen und Rissen in der Haut. Betroffene vertragen keine eng sitzende Kleidung und Unterwäsche. Sport und andere körperliche Aktivitäten verschlimmern die Beschwerden.

Ursachen

Verantwortlich für den Ausschlag am Hoden sind Fadenpilze (Dermatophyten), die sich aus den Zellen der obersten Hautschicht ernähren. Die Krankheit kann übertragen werden, wenn Kleidung oder Handtücher geteilt werden. Auch eine Übertragung durch Geschlechtsverkehr ist möglich. Da die betroffene Haut besonders anfällig ist, können sich noch weitere Mikroorganismen ansiedeln. Tinea inguinalis betrifft Männer, die eng anliegende Unterwäsche bevorzugen, aber auch Radsportler und anderen Aktive, die knappe Kleidung bei der Ausübung ihrer Sportart tragen müssen. Daneben haben übergewichtige und stark schwitzende Männer ein erhöhtes Risiko, sich diesen Ausschlag am Hoden zuzuziehen. Wer unter Neurodermitis oder Schuppenflechte leidet, läuft durch die dünnere Hautschutzbarriere ebenfalls Gefahr, sich die Erkrankung zuzuziehen. Diskutiert wird auch eine bestimmte genetische Veranlagung.

Diagnose

Ein erfahrener Hautarzt ist schnell in der Lage, durch Blickdiagnose festzustellen, ob der Ausschlag am Hoden durch einen Fadenpilz, ein Ekzem oder eine Schuppenflechte hervorgerufen wird. Deutet alles auf eine Pilzinfektion hin, wird eine Probe unter dem Mikroskop untersucht und eventuell zur weiteren Abklärung in ein Labor geschickt, damit eine Pilzkultur angelegt wird. Das ist vor allem der Fall, wenn sich der Ausschlag am Hoden nicht bessern sollte.

Therapie

Der Arzt wird Anti-Pilzmittel verschreiben, die lokal etwa zwei Wochen lang aufgetragen werden. Ist neben dem Ausschlag am Hoden ein starker Juckreiz vorhanden, kann ein Präparat mit Kortison verordnet werden.

Vorbeugung

Unser Experte Dr. Titus Brinker rät, die Haut in der Leistengegend immer trocken zu halten. Neben einem gründlichen Abtrocknen kann Puder helfen, Feuchtigkeit in dieser Region zu vermeiden. Die Unterwäsche sollte täglich gewechselt und Hygieneartikel nicht mit anderen Personen geteilt werden. Nach dem Sport oder starkem Schwitzen ist eine Dusche mit danach gründlichem Abtrocknen Pflicht.

 

Erythrasma (Zwergflechte)

 

Die Zwergflechte wird leicht mit einer Pilzinfektion verwechselt, weshalb sie auch Pseudomykose genannt wird. Dabei handelt es sich allerdings um eine bakterielle Hautinfektion, die sich hauptsächlich in Hautfalten ausbreitet und dort bei wenig bis kaum vorhandenem Juckreiz Schuppen verursacht. Neben den Achselhöhlen ist vor allem die Leistengegend betroffen, wobei sich die Infektion auch in den Genitalbereich ausdrehen und Ausschlag am Hoden verursachen kann.

Ursachen

Verantwortlich für die Zwergflechte ist die Bakterienart Corynebakterium minutissimim, die auch auf gesunder Haut vorhanden ist. Durch starkes Schwitzen oder andere Hautkrankheiten wie Pilzinfektionen kann die Hautbarriere nachhaltig gestört sein, wodurch sich die Bakterien leicht vermehren. Es kommt zum gehäuften Befall und zur Entwicklung der Zwergflechte. Gesteigertes Schwitzen. Übergewicht, Diabetes und eine Immunschwäche können das Auftreten der Zwergflechte begünstigen. Die Hautkrankheit ist harmlos, kann jedoch chronisch werden.

Diagnose

Der Ausschlag am Hoden ist von einer rötlich-braunen Farbe und zeigt sich scharf abgegrenzt von den übrigen Hautpartien. Quaddeln oder Verkrustungen sind nicht vorhanden, es kommt im weiteren Verlauf zu feinen, schuppigen Falten, wodurch sich die Haut verdickt. Nach einigen Wochen wachsen die verschiedenen betroffenen Regionen zusammen oder vergrößern sich. Der Hautarzt kann die Zwergflechte optisch gut von anderen Pilzinfektionen unterscheiden. In der Untersuchung wird der Erreger unter dem Mikroskop oder durch eine Wood-Lampe mit UV-A-Strahlen nachgewiesen.

Therapie

Der Ausschlag am Hoden kann mit Cremes behandelt werden, die Wirkstoffe wie Fucidinsäure, Benzoesäure und Miconazol enthalten. Unter Umständen ist die Einnahme von Tabletten auf der Basis von Erythromycin erforderlich, alternativ eine einmalige Gabe von Clarithromycin. Betroffene sollten während der Behandlung auf eine gute Körperhygiene achten und rückfettende sowie feuchtigkeitsspendende Pflegemittel vermeiden.

Vorbeugung

Um der Zwergflechte vorzubeugen, empfiehlt Hautarzt Dr. Titus Brinker die Verwendung von seifen- und parfümfreien Duschgels und Waschlotionen, um die natürliche Hautschutzbarriere aufrechtzuerhalten. Trocknen Sie sich nach dem Duschen sorgfältig ab und tragen Sie luftdurchlässige Kleidungsstücke, um die Schweißbildung zu reduzieren. Das gilt vor allem für die Unterwäsche, wenn Sie Ausschlag am Hoden vermeiden wollen.

Herpes (Herpes genitalis)

Herpes genitalis kann für Ausschlag am Hoden sorgen. Verantwortlich dafür ist meist der Erreger HSV-2. Einmal infiziert, bleibt das Virus ein Leben lang im Körper. Die Übertragung erfolgt durch Schmierinfektionen, vor allem durch ungeschützten Geschlechtsverkehr, aber auch gemeinsam genutztes Sexspielzeug.

Ursachen

Die Herpesviren dringen über kleine Hautrisse in den Körper ein. Dort wandern sie bis zu Nervenknoten, nisten sich ein und verharren oft viele Jahre im Stillstand. Eine Immunschwäche, Stress oder Sonnenlicht können das Virus wieder aktivieren. Typischerweise verläuft die Erstinfektion heftiger als Folgeerkrankungen, doch kann das Virus sich auch unbemerkt im Körper einnisten. Typischerweise treten Jucken und Brennen im Intimbereich auf. Es bildet sich Ausschlag am Hoden, Penis oder After in Form von Bläschen, die später aufplatzen und verkrusten. Begleitsymptome können Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber sein. Nach der Infektion brechen die ersten Symptome ein paar Tage später aus. Die akute Phase selbst dauert zwei bis drei Wochen. Folgeausbrüche verlaufen kürzer und milder.

Diagnose

Der Ausschlag am Hoden bei Genitalherpes kann mit anderen Hautkrankheiten leicht verwechselt werden. Der Hautarzt erkennt typische Anzeichen mit Blickdiagnose und wird danach seine Vermutung durch die Untersuchung eines Abstrichs, der aus der Flüssigkeit der Bläschen entnommen wird, bestätigen.

Therapie

Eine Heilung von Herpes gibt es nicht. Doch können die Symptome in der Akutphase gelindert werden. Hierzu verschreibt der Arzt ein Virostatika wie Aciclovir, Famciclovir oder
Valaciclovir. Die Mindesteinnahmedauer beträgt fünf Tage. Ist der Ausschlag am Hoden mit starken Schmerzen verbunden, kann zusätzlich Diclofenac oder eine Creme mit schmerzstillenden Substanzen verabreicht werden.

Vorbeugung

Der Erkrankung kann durch die Nutzung von Kondomen beim Geschlechtsverkehr zwar nicht vollständig, aber zu großen Teilen vorgebeugt werden. Es empfiehlt sich zudem eine Untersuchung und Mitbehandlung des Partners.

Krätze (Skabies)

Die Krätze ist eine ansteckende Hauterkrankung, die durch die Skabiesmilbe ausgelöst wird. Sobald die Milbe in die Haut eindringt, startet sie die Vermehrung, wodurch ein quälender Juckreiz ausgelöst wird. Die Krätze betrifft häufig die Geschlechtsorgane.

Ursachen

Die Skabiesmilben graben Gänge in die oberste Hautschicht, wo sie Kot und Eier ablegen. Das führt zu einer allergischen Reaktion des Organismus. Die Larven schlüpfen bereits nach drei Tagen und lassen sich an warmen Orten mit nur dünner Hornhaut am Körper nieder. Innerhalb von zwei bis drei Wochen werden sie geschlechtsreif, paaren sich, legen ihre Eier ab und der Zyklus beginnt erneut. Krätze wird durch Hautkontakt übertragen, wobei die Berührungen intensiv sein müssen, da die Milbe recht träge ist. Riskant für eine Übertragung ist daher der Geschlechtsverkehr, seltener erfolgt sie durch die gemeinsame Nutzung von Bettwäsche oder Decken.

Diagnose

Zwischen Ansteckung und Ausbruch der Erkrankung vergehen zwei bis sechs Wochen. Ausschlag am Hoden und anderen Stellen im Intimbereich und Juckreiz treten nach drei bis vier Wochen auf. Der Hautarzt erkennt Rötungen und kleine Knötchen. Eine Blasenbildung ist ebenfalls möglich. Kratzen sich die Betroffenen, verschlimmern sich die Symptome und es kann zur Krustenbildung kommen. Krätze kann mit Neurodermitis, Schuppenflechte, anderem Ausschlag am Hoden und Insektenstichen verwechselt werden. Der Hautarzt sucht bei der Blickdiagnose nach den für Krätze typischen Milbengängen. Erhärtet sich der Verdacht, wird eine Hautprobe auf Milben und Eier untersucht.

Therapie

Zur Behandlung werden Lösungen wie Benzylbenzoat und Crotamiton zum Auftragen auf die Haut verschrieben. Daneben kommen Salben mit dem Wirkstoff Permethrin zum Einsatz. Auch Tabletten können verabreicht werden. Der Juckreiz kann nach erfolgreicher Behandlung der Krätze noch zwei Monate fortbestehen.

Vorbeugung

Krätzemilben sind temperaturempfindlich. Sie überleben bei 50 Grad maximal zehn Minuten. Kochen Sie daher alle Kleidungsstücke und Wäschestücke gut aus.

Filzläuse

Kommt es zu Ausschlag am Hoden, der mit Juckreiz, Rötungen und bräunlichen Flecken in der Unterhose einhergeht, muss an Filzlausbefall gedacht werden. Um die Bissstelle herum entstehen kleine blaue Flecken. Filzläuse werden durch ungeschützten Geschlechtsverkehr, aber auch gemeinsam genutzte Bettwäsche übertragen.

Ursache

Filzläuse siedeln sich bevorzugt in der Genitalregion in den Schamhaaren an. Sie ernähren sich vom Blut des Menschen. Freiwillig verlassen sie ihren Wirt nicht, weshalb die Krankheit behandlungsbedürftig ist. Nicht zuletzt, weil Betroffene besonders in der Nacht von starkem Juckreiz gequält werden.

Diagnose

Anhand der bläulich verfärbten Einstichstellen kann der Hautarzt zuverlässig durch Blickdiagnose den Befall erkennen. Noch deutlicher werden die Parasiten durch eine Lupe.

Therapie

Filzläuse werden ähnlich wie Kopfläuse behandelt. Es kommen Tinkturen mit antiparasitären Wirkstoffen wie Permethrin zum Einsatz. In den Schamhaaren am Hodensack und Umgebung kann vorsichtig ein kleiner Läusekamm eingesetzt werden, um Nissen zu entfernen.

Vorbeugung

Wichtig ist, erkrankte Sexualpartner ebenfalls zu behandeln. Eine Intimrasur kann zudem einem Befall vorbeugen.

Fazit

Warten Sie bei Ausschlag am Hoden nicht zu lange mit der ärztlichen Abklärung. Eine schnelle und professionelle Ersteinschätzung durch Bilddiagnose erhalten Sie von unseren Heidelberger Hautärzten.

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